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Gedanken zum Neuen Jahr

TurmuhrWie oft wohl jeder am Tag auf die Uhr schaut; auf die Uhr am Arm, an der Wand, auf dem Handy oder wie hier auf die Kirchturmuhr in Bökenförde/Westfalen? Jede Uhr zeigt den aktuellen Stand der Zeit an. Eine erwartungsvolle, immer wieder gestellte Frage: „Wie spät ist es?“ lässt Bedauern über die schnell vergehende Zeit anklingen..

Unser Leben spielt sich zwischen Vergangenheit und Zukunft ab. Die Zeit, um das Leben zu erleben und zu gestalten, ist das Hier und Jetzt, die Gegenwart. Was vergangen und gewesen ist, die Vergangenheit, kann jetzt nicht mehr verändert werden. Die Zukunft, die unbekannt vor uns liegt, können wir in keiner Weise beeinflussen.

Unser Leben zwischen gestern, heute und morgen ist Geschenk Gottes. An ihn können wir uns jederzeit wenden mit Dank, Bitte und Vertrauen.

- Mit Dank...
für die Vergangenheit mit den vielfältigen Erinnerungen an Menschen, Orte und Gegebenheiten; an viel Schönes, um es zu bewahren und an Schweres, um es loszulassen.

- Mit Bitte...
um Gottes Hilfe für alle anstehenden Arbeiten und Pflichten, um sie gut zu erfüllen und für die Begegnungen mit Menschen um Wertschätzung und liebevollen Umgang.

- Mit Vertrauen...
auf Gott in die Zukunft gehen und ihn auf allen unseren Lebenswegen, auf den schönen und schweren, auf unserer Seite zu wissen.

Diese Gedanken zum Neuen Jahr, das vor uns liegt, mögen viele Menschen begleiten!

 
Foto: Heidi Bittner
Text: Sr. Ursula Bittner