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Alles hat seine Zeit! (Prd 3,1)

Am Baum Waldrand im Bibertal/Rüthen steht dieser Baum. Er hat angefangen, einige Zweige bunt zu färben. Damit kündet sich in diesem Jahr ein früher Herbst an nach vielen Sonnentagen.

Jede Jahreszeit macht bewusst, wie in der Natur immer wieder Veränderungen stattfinden. Jede Pflanze, jedes Tier und jeder Mensch erlebt besondere Ausdrucksformen des Lebens. So etwa zeigen die Laubbäume die Buntfärbung der Blätter. Vögel sammeln sich für den Flug in Winterquartieren und der Mensch in seinen “herbstlichen Jahren“ muss mit unterschiedlichen Altersbeschwerden rechnen.

Alle Lebensveränderungen greifen in Prozesse ein, die unterschiedliche Reaktionen hervorrufen und gewöhnungsbedürftig sind. Diese Feststellung greift folgendes Schriftwort im AT, im Buch der Prediger (3,1) auf:

„Alles hat seine Zeit,
alles unter dem Himmel“.
So kommen immer wieder
die vier Jahreszeiten,
der Tag und die Nacht,
die Ebbe und die Flut,
das Leben und der Tod.

Die Menschen erleben
in den Lebenszeiten,
wie sich vieles ändert
zwischen jung und alt,
im Kommen und Gehen,
Aufnehmen und Abgeben,
beim Lernen und Lehren.

Durch das Erleben all dieser Zeiten, die Freude und Gelingen schenken, aber auch oft nicht leicht zu ertragen sind, schenkt uns die Bibel in der Fortsetzung des Zitates Zuversicht und Trost:

´Alles hat seine Zeit.
Alles unter dem Himmel
geht vorüber nach seiner Zeit`.

 
 
Foto: Heidi Bittner
Text: Sr. Ursula Bittner